FrOSCon 2021 Cloud-Edition

FrOSCon 2021 Cloud-Edition
2021-08-21 - 2021-08-22

Days:

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Day 1 21.08.2021

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Day 2 22.08.2021

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„Ich wollte nie Smart Home machen...“

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Speaker Uwe Berger
RoomHS 1 - 2
TrackWood work instead of IT? - Leisure activities you developed during lock down
Time10:00 - 11:00
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Aber man soll ja bekanntlich niemals nie sagen…! Neben den Gründen, warum ich plötzlich doch mein Zuhause mit vernetzbaren Leuchten, Schaltern, Sensoren etc. ausstatte, soll vor allem das "Wie" im Vordergrund dieses Vortrages stehen. Die gewählten Lösungen entsprechen nicht ganz den herkömmlichen Herangehensweisen. Grundgedanke dabei war, sich nicht auf einen oder wenige Hardwarehersteller und eine Softwarelösung festzulegen zu müssen. Bereits vorhandene, teilweise „artfremde“ Geräte sollten integrierbar sein. Zukünftige Ideen sollen problemlos und einfach umsetzbar sein. Vielleicht animiert dieser dabei entstandene „bunte Zoo“, den einen oder anderen Zuhörer, ein eventuelles „Nie“ in Sachen Hausautomation zu revidieren.

Kaffeemaschinen und Toaster, die über das Internet erreichbar sind, oder Jalousien, die sich selbst­ständig schließen und damit die Bewohner des Hauses aussperren, finde ich immer noch übertrie­ben. Aber bei manchen Dingen ist es schon lohnenswert, darüber nachzudenken, ob eine Automati­sierungslösung nicht doch angebracht wäre.
Das erste Experiment wurde vor ein paar Monaten mit einem ConBee2-USB-Stick und einer, ei­gens dafür gekauften, Philips-Hue-Lampe unternommen. Durch das universelle Konzept des ver­wendeten ZigBee-Gateways der Firma „dresden elektronik“, hat sich mittlerweile ein große An­zahl von Lampen, Sensoren, Schaltern usw. unterschiedlicher Hersteller angesammelt.
Ähnlich heterogen ist auch die Auswahl an Software, die ich zur Realisierung „meiner“ Smart-Home-Lösung benutzt habe. Als grundsätzliches Bindeglied zwischen den einzelnen Komponenten wird die Low-Code-Plattform Node-RED, teilweise in Verbindung mit der deCONZ Rest-API, verwendet. Damit konnten/können auch bereits vorhandene, auf den ersten Blick inkompatible, Geräte leicht in die Gesamtlösung integriert werden. Die Visualisierung von Zustandsinformationen wurde ebenfalls mittels Node-RED realisiert. Die Archivierung und Darstellung zeitlicher Verläufe wurde mit InfluxDB und Grafana umgesetzt.
Im Rahmen des Vortrages werden die Komponenten dieses bunten Flickenteppichs einzeln und in ihrem Zusammenspiel vorgestellt.

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Home Control ein No-Cloud IOT-System

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Speaker Hinrikus Wolf
Daniel Schulte
RoomHS 1 - 2
TrackDumb SmartHome - RaspberryPi projects in HomeOffice
Time11:30 - 12:30
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Seit 2015 entwickeln wir unser eigenes No-Cloud IOT-System.
Corona hat der Entwicklung einen großen Schub gegeben, sodass wir das jetzt unser Projekt veröffentlicht haben.
Durch ESP8266-Module war einfaches DIY-IOT plötzlich im studentischen Budget verfügbar.
Mit der gewählten Plattform hat sich WIFI + MQTT für die Kommunikation angeboten.
Ziel war es, dass das System performant auf einem Raspberry Pi läuft.

Seit 2015 entwickeln wir unser eigenes No-Cloud IOT-System.
Corona hat der Entwicklung einen großen Schub gegeben, sodass wir das jetzt unser Projekt veröffentlicht haben.
Durch ESP8266-Module war einfaches DIY-IOT plötzlich im studentischen Budget verfügbar.
Mit der gewählten Plattform hat sich WIFI + MQTT für die Kommunikation angeboten.
Ziel war es, dass das System performant auf einem Raspberry Pi läuft.

Home Control unterstützt mehrere fertige IOT-Gadgets sowohl im Backend als auch durch eigene Firmware.
Dabei handelt es sich um ein einfaches System:
Home Control stellt eine API bereit um Regeln und Timer direkt in Python zu programmieren.
Alle Geräte müssen per MQTT mit dem Backend kommunizieren.
Über ein Webinterface können Sensor-Daten angezeigt, Geräte gesteuert und einfache Geräte konfiguriert werden.

Zur Visualisierung von Zeitreihen nutzen wir Grafana.
Frontend-Backend-Kommunikation erfolgt über einen Websocket, was für kurze Reaktionszeiten z.B. bei Schaltvorgängen einer Leuchte sorgt.
Anfallende Daten von Sensoren und Aktoren werden in einer Datenbank gespeichert und über Zeit aggregiert.

Für eigene Module sowie für Module von Sonoff und Shelly gibt es eine Home-Control-Firmware, die sich via JSON konfigurieren lässt.
Dies ist insbesondere interessant, wenn zusätzliche Sensoren oder Aktoren an ein bestehendes Modul angeschlossen werden, da so keine neue Firmware gebaut und aufgespielt werden muss.

Bei Home Control handelt es sich nicht um ein Produkt wie OpenHAB oder Home Assistant.
Es ist ein Hobby-Projekt, das viele Freiheiten und Erweiterungsmöglichkeiten bietet.
Wichtig ist, es macht uns Freude, daran zu entwickeln.
Wir stellen das Projekt vor und berichten über dessen Entwickelung.


Unterstützte Hardware
* ESP-Module mit Home-Control-Firmware
* Diverse Module von Shelly u.a. Shelly 1, Shelly 2.5, Plug S, Button und Temperature Addon (auch mit Home-Control-Firmware)
* Frischluft.works CO2-Sensor
* Geräte mit WLED-Firmware
* Sonoff-Module mit Home-Control-Firmware

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„Grüne“ Firmware?

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Speaker Uwe Berger
RoomHS 1 - 2
TrackWood work instead of IT? - Leisure activities you developed during lock down
Time13:00 - 14:00
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Elektronik-Bastler, die sich mit Mikrocontrollern beschäftigen, kennen bestimmt das Problem. Man hat eine coole Idee für ein Sensormodul, eine kleine Steuerung o.ä.. Schaut man aber in die Datenblätter der ausgesuchten Hardwarekomponenten, stellt sich die Frage, wie der rechnerisch hohe Stromverbrauch so in den Griff zu bekommen ist, dass die Schaltung möglichst lange autark, ohne „täglich“ Batterien wechseln zu müssen, arbeiten könnte. Im Rahmen des Vortrages wird die Herangehensweise an eine solche Fragestellung und deren praktische Umsetzung aufgezeigt.

In einem früheren Vortrag des Autors wurde dieses Thema vor allem theoretisch betrachtet. Es sollte damals aufgezeigt werden, dass mit geeigneten Programmiertechniken und Softwarestrukturen die aktive Laufzeit von Mikrocontroller-Firmware so beeinflusst werden kann, dass diese möglichst stromsparend arbeitet. Aber können solche softwaretechnischen Optimierungen auch wirklich, mit einfachen „Hausmitteln“, quantitativ gemessen werden?

Ausgangspunkt war ein Sensormodul, welches via WLAN diverse Messwerte an ein Basissystem senden sollte. Es war geplant, dafür einen ESP-Mikrocontroller als zentrale Einheit einzusetzen. Am vorgesehenen Einsatzort dieses Moduls befand sich keine Steckdose. Die Errichtung einer Solaranlage mit „fettem“ Stromspeicher war keine Option.

Für die Optimierung der Firmware des Sensormoduls wurde parallel eine einfache Schaltung zur Messung des Stromverbrauchs über die Zeit und entsprechende Software zur Visualisierung aufgebaut bzw. implementiert. Mit Hilfe dieses Messsystems war es dann komfortabel möglich, die „stromfressenden“ Programmlaufzeiten des eigentlichen Bastelobjektes schrittweise zu minimieren.

Ergebnis ist ein WLAN-fähiges Sensormodul, welches tatsächlich über sehr lange Zeit vollkommen autark arbeiten kann. Als Stromversorgung reichen drei einfache NiMH-Akkus (Bauform: AA), kombiniert mit einem kleinen Solarmodul aus einer Gartenleuchte, aus.

Die dabei gemachten Überlegungen, Erfahrungen und Resultate lassen sich mit Sicherheit auf ähnlich gelagerte Vorhaben übertragen. Dieser Vortrag liefert dafür einige Anhaltspunkte….

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Brot selber backen

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Speaker Alexander Schwartz
RoomHS 1 - 2
TrackWood work instead of IT? - Leisure activities you developed during lock down
Time14:30 - 15:00
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Zuhause Brot backen ohne Anstehen beim Bäcker. Aber wird das dann auch so schön knusprig?

Die gute Nachricht: Wenn du etwas Zeit mitbringst und etwas planst, dann ja! Wenn du weniger Zeit hast, dann wird es genauso lecker, aber bekommt halt keine so schöne Kruste.

Dieser Vortrag zeigt dir wie das gehen kann.

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Covid Chording or Rediscovering the Guitar When Stuck at Home

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Speaker Dave Stokes
RoomHS 1 - 2
TrackWood work instead of IT? - Leisure activities you developed during lock down
Time16:00 - 17:00
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Covid-19 took me off the road and I turned back to my trusty guitar. Surprisingly there are many great resources on line to help you learn ,or relearn, how to play. This is a examination of those resources and my ride from extreme mediocrity to modest mediocrity with six stings .

I used to travel 25-40 percent of each month as a software evangelist until Covid-19 made me stay home. Then I rediscovered my favorite guitar and turned to the internet for resources to help me develop some skills. This s an overview of what you can find on the internet to help, how to set up a practice schedule, and actually become somewhat proficient in playing.

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"Can’t I fly helicopters AND be an oceanographer who writes songs and cooks?"

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Speaker lusy
RoomHS 1 - 2
TrackWood work instead of IT? - Leisure activities you developed during lock down
Time17:30 - 18:30
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Nachdem ich am Anfang vom ersten Lockdown im Frühjahr 2020 zwei Wochen straight vor lauter Sorgen Kopfschmerzen hatte und fertig war, hab ich mich mit der Situation irgendwie arrangiert. Ich hab zwar etwas vergessen, wie man tanzt oder in die Kneipe geht und Freund*innen umarmt, aber dafür paar andere Dinge gemacht. Zwischendurch bin ich auch auf den Begriff "Scanner"-Persönlichkeit gestoßen, der meinen Drang dazu, haufenweise neue Projekte zu starten (und gefühlt nichts zu Ende zu bringen) in eine neue Perspektive gerückt hat.
In diesem Talk gebe ich einen Überblick darüber, was eine "Scanner"-Person ist, und stelle einige Tools vor, die euch zur Verfügung stehen, falls ihr euch in dieser Beschreibung auch wiedererkennt. Und außerdem erzähl ich euch von all den Projekten (mit und ohne Holz), die ich in der Pandemie gestartet, weitergemacht oder gar abgeschlossen hab.

Hast du auch nie eine Antwort auf die Frage "Und was willst du werden, wenn du groß bist?" gewusst? Findest du es schwer, dir vorzustellen, dich auf eine einzige Sache zu konzentrieren? Startest du immer voller Begeisterung viele neue Projekte, die auf dem ersten Blick thematisch nichts mit einander zu tun haben? Und fühlst du dich dann gestresst und unglücklich, weil du gefühlt nichts davon zu Ende gebracht hast? Oder trifft das alles auf dich vielleicht nicht zu, dafür aber auf deinen besten Freund oder deine Schwester?

Ich war schon lange auf der Suche nach dem einen Ding, das ich mit meinem Leben anfangen sollte. Das so viel Spaß macht, dass man da komplett aufgehen kann und eben dabei bleibt anstatt zum Nächsten zu springen. Gefunden hab ich es nicht, aber nachdem ich letzten Sommer auf den Begriff "Scanner" gestoßen habe, fühle ich mich damit wohler.

In diesem Talk stelle ich das Konzept von "Scanner"-Persönlichkeit vor, sowie eine Auswahl an Tools und Ressourcen, die Scannern helfen könnten, ihren verschiedenen Interessen stressfreier nachzugehen.

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shutdown

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Speaker Hinrikus Wolf
RoomHS 1 - 2
Track
Time18:45 - 19:00
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Mechanische Tastaturen

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Speaker Christian Stankowic
RoomHS3
TrackWood work instead of IT? - Leisure activities you developed during lock down
Time10:00 - 11:00
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Wer jeden Tag zahlreiche Stunden am Computer sitzt verspürt möglicherweise den Bedarf nach einer hochwertigen Tastatur. Diese gibt es in zahlreichen Bauarten und Größen - nicht zuletzt durch Eigenbau sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Dieser Vortrag verschafft einen Überblick in die Tiefen des Kaninchenbaus.

Unter Vielschreibern, Enthusiasten und Gamern haben sich mechanische Tastaturen schon vor langer Zeit etabliert. Hochwertige Taster, höhere Verarbeitungsqualität und das breite Angebot an Ersatzteilen sind übliche Argumente gegen allgegenwärtige Discounter-Hardware. Ein langfristiges angenehmes Tippgefühl ohne Ermüdungserscheinungen unterscheiden mechanische Tastaturen eindeutig von Rubberdome-Tastaturen. Der Trend ist dabei nicht neu, Vorgänger heutiger Vertreter dieser Tastatur-Gattung gehen in die 80er-Jahre zurück.
Hochwertige Tastaturen gibt es in verschiedenen Bauarten und Größen - dank optionalem Eigenbau sind der Phantasie (und dem Budget!) keine Grenzen gesetzt. In Zeiten von Home Office und Lockdown lässt sich so ein zeitintensives und spannendes Hobby als Ausgleich finden. Dank zahlreicher Informationsquellen im Internet können hier leicht viele Stunden versenkt werden.
Dieser Vortrag verschafft einen Überblick über übliche Komponenten, Bauarten und dem Fachjargon.

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Online-Dokumentation für Nutzer mit AsciiDoc und Antora

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Speaker Alexander Schwartz
RoomHS3
TrackDevelopment
Time11:30 - 12:30
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Antora erstellt Dokumentations-Websites für Nutzer. Gemäß des Docs-as-Code-Ansatzes werden alle Inhalte in AsciiDoc-Dateien in Git-Repositories versioniert und über CI/CD publiziert.

Die Nutzer erhalten eine übersichtliche Darstellung der Dokumentation im Browser mit Navigationsleiste, Suche und Querverweisen. Sie können zwischen verschiedenen Versionen der Dokumentation hin- und herschalten, um die für sie passenden Informationen zu finden. Open-Source-Projekte wie Camel, Debezium und Couchbase nutzen diese Lösung bereits.
Entwickler und Autoren der Dokumentation bearbeiten die Inhalte wie gewohnt in ihrer IDE und versionieren die Inhalte in der Versionsverwaltung mit Git. Alle Änderungen durchlaufen die bestehenden Code-Review- und Build-Prozesse des Projekts.

Dieser Vortrag stellt die Grundlagen eines Antora-Setups vor und zeigt alle Schritte von einer Dokumentationsänderung in der IDE bis hin zur aktualisierten Dokumentations-Website mit Continuous Integration und Delivery.

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DOOM portieren für Einsteiger

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Speaker Ahmad Fatoum
RoomHS3
TrackDevelopment
Time13:00 - 14:00
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DOOM als Boot-Splash, Wie, wieso und wie bekomme ich das auf das nächstgelegene Haushaltsgerät.

Von der Videokamera bis zum Schwangerschaftstest: Seit der Veröffentlichung in 1997, haben Hunderte den Quelltext des Spiels auf Hardware aller Art portiert.

Hilfreich dabei ist die in portablem C geschriebene Spiellogik. Was dem DOOM-Portierer die meiste Arbeit bereitet, ist dann das ganze drumherum: andere Grafik- und Audio-
Bibliotheken, unterschiedliche C-Umgebung und wenn es hart auf hart kommt: das Fehlen eines Betriebssystems. Solche DOOM-Ports laufen dann oft ohne jegliche Hilfssoftware direkt auf dem "nackten Metall".

BareDOOM bezweckt gerade solchen DOOM-Ports mehr Struktur zu verpassen. Das Projekt integriert DOOM als interaktiven Bootsplash in den, auf Embedded-Systemen anzutreffenden,
barebox-Bootloader. Damit läuft es schon von Haus aus auf diversen ARM-, MIPS-, RISC-V- und x86-Maschinen.
Durch die Integration mit barebox liefert es ein klare Vorgehensweise, wie man es auf noch mehr Geräten zum Laufen bringen kann.

In seinem Vortrag bespricht Ahmad die Herausforderungen bareDOOM zu portieren, die Integration mit den barebox-Treibern, das Portieren von barebox/bareDOOM auf neue Geräte und ganz generell, wie die Welt vor int main(void) so aussieht.

Um das meiste aus dem Vortrag rauszuholen, empfiehlt sich etwas C- und/oder DOOM-Erfahrung. Letzteres lässt sich hier schon mal aneignen: https://barebox.org/jsbarebox/?graphic=1

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Contribution zu Open Source-Software und eigene Software opensourcen

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Speaker Dr. Falk W. Müller
RoomHS3
TrackDevelopment
Time14:30 - 15:30
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Der Vortrag gibt einen für Laien gut verständlichen Einblick mit detaillierten rechtlichen und technischen Hintergründen zu den geläufigen Open Source-Lizenzen, Fragen in der Haftung, in lizenz- und urheberrechtliche Fragestellungen wie auch der prozessualen Einbindung in den Entwickler- und Unternehmensalltag in Build-Pipelines mit Lösungen wie Blackduck, WhiteSource & Co. Außerdem werden Open Chain und Oracle vs. Google beleuchtet.

Google, Microsoft und Facebook tun es. Und viele andere auch. Vor einigen Jahren noch mit Skepsis wahrgenommen, ist Open Sourcing inzwischen nicht nur ein erfreulicher Trend, sondern für Soft- und Hardwareentwicklungsunternehmen zum Regelfall geworden. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Mitarbeiterförderung, das Finden neuer Kollegen, zusätzliches Review, Testing und Contributions. Was heißt es aber aus rechtlicher Sicht, zu Open Source-Software beizutragen? Wer haftet wann und für was? Wie sieht es mit urheberrechtlichen Aspekten aus? Und welche Hürden muss man überspringen, um entweder bereits vorhandene eigene oder neue Software zu opensourcen? Wie kann ich verhindern, dass essentielle Businessfunktionalität auch in Open Source überführt werden muss? Wie findet man die richtige Lizenz, wie ist das prozessuale Vorgehen?

Der Vortrag gibt einen für Laien gut verständlichen Einblick mit detaillierten rechtlichen und technischen Hintergründen zu den geläufigen Open Source-Lizenzen, Fragen in der Haftung, in lizenz- und urheberrechtliche Fragestellungen wie auch der prozessualen Einbindung in den Entwickler- und Unternehmensalltag in Build-Pipelines mit Lösungen wie Blackduck, WhiteSource & Co. Außerdem werden Open Chain und Oracle vs. Google beleuchtet.

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Termpaint

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Speaker Martin Hostettler
RoomHS3
TrackDevelopment
Time16:00 - 17:00
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Terminals sind immer noch das Mittel der Wahl für viele.
Aber wie in einem Programm robust Tastatureingaben interpretieren?
Und wie erkennen welche Funktionen das verwendete Terminal unterstützt?

Termpaint ist eine Low-Level-Terminal-Abstraktions-Library, um Entwicklern genau diese Fragen abzunehmen und eine moderne Abstraktion für Terminals anzubieten.

Terminals sind immer noch das Mittel der Wahl für viele.
Aber wie in einem Programm robust Tastatureingaben interpretieren?
Und wie erkennen welche Funktionen das verwendete Terminal unterstützt?

Termpaint ist eine Low-Level-Terminal-Abstraktions-Library, um Entwicklern genau diese Fragen abzunehmen und eine moderne Abstraktion für Terminals anzubieten.
Termpaint geht dabei einen Weg ohne ncurses und terminfo um Eigenschaften von modernen Terminals legacy frei abzubilden und zu umgehen, dass fast alle Terminals dreist TERM=xterm behaupten, obwohl sie weit von voller xterm-Kompatibilät entfernt sind.
Termpaint ist im Kern eine "no-I/O" Library, die sich sowohl in event-driven als auch in klassischen Code integrieren lässt.

Man könnte meinen über 40 Jahre nach der ikonischen VT100 Terminal Serie wäre alles zum Thema Terminals gesagt und getan, aber das Terminalecosystem ist immer noch in Entwicklung und es wird von Implementationen an Details und neuen Features gearbeitet.

Die einfache Idee das Look-and-Feel von GUI-Anwendungen auf dem Terminal nachzuempfinden hat den Vortragenden auf eine lange Reise durch Terminal-Implementationen geführt, um deren wirkliches Verhalten zu erlernen und zu dokumentieren.

Termpaint bietet hier eine Basis für darauf aufsetzende Projekte konkrete UI-Ideen umzusetzen und als Platform für moderne event-driven Terminal-Anwendungen benutzt zu werden.

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Deploying servers in an Application Centric Way

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Speaker Manisha
RoomHS3
TrackDevelopment
Time17:30 - 18:30
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Traditionally, individual servers are provisioned with Foreman/ Katello and they can be configured with Ansible, Puppet and Salt which is a host centric deployment. However, a modern application typically consists of multiple services running on different servers but connected to each other. The new plugin Foreman_acd defines application centric deployment and describes an approach to provision and configure hosts to run an application which requires predefined set of services.

This presentation compares host centric and application centric deployment, talks about how you can seamlessly deploy the application with only few clicks, a user friendly approach to utilize your ansible playbooks directly from Github or Gitlab, import/export your application services and configurations rather than creating it in systems from scratch, and how you can vertically and/or horizontally scale up your application fast.

The plugin Foreman_acd is a recently released open source Foreman plugin to deploy your applications containing multiple services and interconnected servers with only few clicks.

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Der Cyber-Bankraub von Bangladesch

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Speaker larsborn
RoomHS4
TrackGetting to the Source - Vulnerabilities in the mirror are closer than they appear
Time10:00 - 11:00
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Vor nunmehr 5 Jahren war die Zentralbank Bangladeshs Ziel eines Cyber-Angriffs. Die Akteure dahinter hatten vor eine Milliarde US-Dollar zu stehlen – einer der spektakulärsten Bankraube überhaupt.

Wir wissen alle, dass wir im Internet Spuren hinterlassen. Ähnlich verhält es sich mit bösartigen Akteuren, die einen Angriff durchführen. Wie beispielsweise den Angriff auf die Zentralbank von Bangladesh in 2016, einer der größten Bankraube in der Geschichte.

Ich möchte anhand dieses Vorfalls beispielhaft einen kleinen Schritt im Vorgehen in der Cyber Threat Intelligence (CTI) skizieren. Dabei geht es nämlich nicht nur um Netzwerk-Indikatoren und Virus-Signaturen sondern darum, Angriff zu verstehen um sie besser abwehren zu können. CTI involviert die Bewertung von Informationen aus sehr vielen verschiedenen sowohl offen als auch verdeckten Quellen; sowohl mit technischen als auch mit nicht-technischen Mitteln. Die Ergebnisse solche Analysen sollen das Erreichen verschiedener Ziele ermöglichen: Eines davon ist, die Personen hinter einem Angriff zu identifizieren, die sogenannte Attribution.

In diesem Vortrag werden wir uns nur auf den technischen Analyseschritt konzentrieren: ich werde das Open Source Tool Ghidra verwenden um live einige Komponenten des Angriffs durch Reverse Engineering zu analysieren. Dabei werden wir sogar schon einige Schlussfolgerungen über den Angriff und das Verhalten des Akteurs machen können. Ein wenig wie bei einer polizeilichen Ermittlung, nur das man Sie aus der Geborgenheit der eigenen vier Wände durchführen kann.

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Sicherheitslücken in Industriesteuerungen

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Speaker Jonas.Stein@dguv.de
RoomHS4
TrackSecurity
Time11:30 - 12:30
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Wie werden Industriesteuerungen angegriffen und warum ist es so leicht? Wie könnten bestimmte Angriffe per Design verhindert werden? In welchen Gesetzen und Normen stehen die Mindestanforderungen? Wer zahlt, wenn es am Ferngesteuertem Kran zu einem Personenschaden kommt? Welche freien Tools haben sich bewährt? Was fehlt bei cve.mitre, um es für bessere Sicherheit in der Industrie sinnvoll einzusetzen?

Wissenschaftler am Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) setzen sich dafür ein, dass Industriesteuerungen sicherer werden. Dazu werden am IFA neue Technologien erforscht, sicherheitsrelevante Bauteile geprüft und zertifiziert, aber auch Arbeitsunfälle untersucht.
Unser Anliegen ist, dass bereits bei der Planung und Herstellung auf ein sicheres Design geachtet wird. Wir veröffentlichen Hilfestellungen für Arbeitgeber/Betreiber und schulen Aufsichtspersonen, die Betriebe beraten und kontrollieren.
In Kooperation mit der Hochschule Bonn Rhein Sieg und anderen Hochschulen ist es möglich im Rahmen von Abschlussarbeiten spannende Themen aus dem Bereich Arbeitsschutz und Industrial Security zu bearbeiten. In einer Masterarbeit wurde etwa kürzlich ein Angriff auf einen Industriebus untersucht.

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Vom sich selbständig machen und es erfolgreich bleiben

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Speaker Henning Rohde
RoomHS4
TrackCulture
Time13:00 - 14:00
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Was tun, wenn Chefs zu sehr nerven, wenn man nicht länger das anonyme Rad im Getriebe sein möchte oder man endlich zeigen will, was in einem steckt? Wie mache ich mich in der IT selbständig, was brauche ich dafür, wann / wie lohnt es sich auch langfristig, und wann sollte ich es ggfs. besser bleiben lassen?

Bevor man den Sprung ins kalte Wasser der Selbständigkeit in der IT wagt, stellen sich einem eine Reihe von Fragen. Sicher lockt das Geld, klar leuchtet der Traum von Unabhängigkeit, nie wieder möchte man den Launen eines Chefs ausgeliefert sein. Aber, vom Geld wollen viele ihren Anteil abhaben, mit Freiheit kommt Verantwortung, und der Chef heißt jetzt einfach nur Projektleiter. Außerdem muß man erstmal jemanden finden, der bereit ist, Geld dafür locker zu machen, daß man seinem liebsten Hobby nachgehen darf!
Der Vortrag gibt ein kleines Resumee aus ein gut 12 Jahren Selbständigkeit als Unix-SysAdmin, guten & langen Gesprächen auf'm Freelancer-Stammtisch und (viel zu) vielen Stunden Recherche zu Recht, Steuern und diversem anderen Overhead.

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Turris Sentinel: Choosing the right database

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Speaker Martin Prudek
RoomHS4
Track
Time14:30 - 15:10
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Turris Sentinel is a network security oriented project maintaining a network of honeypot-like probes running on Turris routers. In the last few years we developed an open source framework for data processing and explored several message queuing and storage technologies which powers our data processing pipelines. In this lecture I would like to talk about our experiences with Redis, InfluxDB and PostgreSQL databases - their pros and cons and their position in the ecosystem.

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Matrix - Bots

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Speaker Oleg Fiksel
RoomHS4
Track
Time16:00 - 17:00
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Matrix ist ein offenes Chatnetzwerk für sichere, dezentrale Kommunikation.
Keine Lust mehrere Chat-Clients zu installieren um alle Freunde zu erreichen?
Kein Problem, denn Matrix vereint verschiedene Chat-Netze und bringt zusätzlich noch sehr coole Features mit.

In diesem Vortrag möchte ich euch näher bringen wie man in Matrix Bots nutzen kann und wie man selbst welche erstellen kann.

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Deutschland zwischen Palim! Palim! und Zoom

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Speaker Alexander Sander
RoomHS5
TrackHome-Office365 (-days later) - Lessons learned in the 1st year working from home
Time10:00 - 11:00
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Immer mehr Verwaltungen folgen dem Prinzip „Public Money? Public Code!“ und setzen auf Freie Software. Im letzten Jahr wurde jedoch deutlich, dass noch ein langer Weg vor uns liegt. In dem Vortrag werden die jüngsten Entwicklungen beleuchtet und ein Ausblick für die Zeit nach der Bundestagswahl gewagt.

Vielen Verwaltungen in Deutschland wurden durch die Corona-Krise verdeutlicht, welche Entwicklungen sie in den letzten Jahren verpasst hatten. Auf die Schnelle versuchte man die fehlenden Lösungen zu beschaffen, ohne dabei an künftige Probleme wie Abhängikgeiten von einzelnen Anbietern, Datenschutzprobleme oder explodierende Kosten zu denken. Andere Verwaltungen wiederum haben nachhaltige Lösungen gesucht und auf Freie Software gesetzt. In dem Vortrag wird untersucht, welche Rolle das Prinzip Public Money? Public Code! während des letzten Jahres spielte und welchen Herausforderungen wir in den nächsten Jahren gegenüberstehen.

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Führung aus der Ferne

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Speaker Dr. Stefan Barth
RoomHS5
TrackHome-Office365 (-days later) - Lessons learned in the 1st year working from home
Time11:30 - 12:30
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Fehlender persönlicher Kontakt, scheiternde Arbeitsroutinen und Aufweichung der Sphärentrennung privat/beruflich. Das sind die neuen Herausforderungen von Führung in einer Home Office-dominierten Welt. Wie können wir diese bewältigen?

Führung ist immer anspruchsvoll - egal in welcher Form der Ausprägung. Führung kennt unterschiedliche Stile und ist vielfältigen, äußeren Rahmenbedingungen unterworfen.

Für viele Menschen erfolgte jedoch im Laufe des letzten Jahres an einem Punkt eine Egalisierung: die Arbeit verlagerte sich nach Hause und der zwischenmenschliche Kontakt wurde virtualisiert. Arbeitsroutinen scheiterten oder verloren ihren Sinn, da sie präsenzbasiert waren. Die Menschen kämpften mit neuen Herausforderungen durch die Verwischung der Sphärentrennung zwischen dem privaten und dem beruflichen Leben.

Was hat das mit Führung und Führungsstrukturen in Organisationen gemacht? Welche Führungsstile erwiesen sich als resilient oder gar erfolgreich in dieser Situation? Begleitet von tiefen Einblicken in die eigene Organisation soll dieses Thema gemeinsam mit Euch beleuchtet werden!

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LibreOffice: What's new? Where are we going?

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Speaker Mike Saunders
RoomHS5
TrackHome-Office365 (-days later) - Lessons learned in the 1st year working from home
Time13:00 - 14:00
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What's happening in the LibreOffice community? What's new in the software? And how has the pandemic affected LibreOffice adoption?

With many people moving to home-office during the pandemic, free and open source office suites have become particularly important. In this talk, we'll look at how the pandemic affected LibreOffice adoption, and also show off some of the new features our community has been working on. And show you how to get involved!

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Präsentieren in der Pandemie - Was haben wir gelernt?

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Speaker Dirk Haun
RoomHS5
TrackHome-Office365 (-days later) - Lessons learned in the 1st year working from home
Time14:30 - 15:30
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Im vergangenen Jahr war es leichter, an Konferenzen teilzunehmen, denn statt zu reisen musste man nur den Computer einschalten. Dafür blieb der persönliche Kontakt - trotz aller technischen Möglichkeiten - doch eher auf der Strecke. Und was passierte in den Vorträgen?

In diesem Vortrag wird es einen kleinen Rückblick geben, gefolgt von den Learnings aus einem Jahr Corona: Was hat funktioniert? Was nicht? Welche neuen Best Practices haben sich entwickelt? In welches Equipment sollte man sinnvoll investieren? Und wie wichtig ist, bei aller Technik, der Faktor Mensch?

Natürlich darf auch ein Ausblick nicht fehlen: Was wird bleiben, wenn "Corona vorbei" ist? Wird es jemals wieder so sein wie vorher? Was wünschen wir uns für zukünftige Konferenzen und Vorträge?

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Vlizedlab remote

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Speaker Robert Matzinger
RoomHS5
TrackHome-Office365 (-days later) - Lessons learned in the 1st year working from home
Time16:00 - 17:00
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Schon bisher ist die Ausstattung von IT-Laboren bzw. PC-Räumen an Hochschulen - mit ihren schnell wechselnden und vielfältigen Anforderungen - eine Herausforderung, die wir an der Fachhochschule Burgenland mit unserem "Vlizedlab" (eine Open Source Eigenentwicklung - siehe www.vlizedlab.at) sehr gut bewältigen können. Das Vlizedlab ist seit vielen Jahren in Betrieb, auch an Schulen in Österreich in Verwendung. Es wurde auf der FROSCON 2014 schon einmal vorgestellt.
Und dann kam Corona: Umstellung auf 100% Fernlehre über Nacht, aber gleiche Anforderungen, gleiche Lectures, gleiche Studiendauer.
Wie wir es geschafft haben, unser Labor zu den Studentinnen und Studenten nach Hause zu bringen - unter bester Ausnutzung der vorhandenen Hardware, ohne zusätzliche Kosten, sowie unter Beibehaltung der gewohnten Unterrichtsmodalitäten und des bewährten Workflow, wie wir damit weiterhin Lehre von Anwendersoftware über Betriebssysteme bis zu Blockchain und Container-Orchestration und sogar Prüfungen abhalten können (nur halt online), davon handelt dieser Vortrag. Wir berichten von der (Open Source-)Lösung, die wir implementiert haben, den Tools die wir verwendet haben und von den Erfahrungen, die wir seither mit unseren Studentinnen und Studenten im Online-Untericht sammeln konnten. Und wir geben einen Ausblick, wie wir das "Vlizedlab" weiter in die Cloud übersiedeln wollen.

Die Vielfalt der Lehrveranstaltungen, die in einem PC-Raum abgehalten werden, stellen an dessen Software-Ausstattung enorme Anforderungen: Diversität von Software und Betriebssystemen, Rechtevergaben an Studierende, kontrollierte Netzwerkbereiche, kurze Umbauzeiten, Verlässlichkeit, etc.

Um diese Anforderungen mit einem leicht zu bedienenden System zu erfüllen, haben wir mit dem "VlizedLab" eine Lösung implementiert, in der die Studierenden in virtuellen PCs arbeiten, die in einem schlanken, aus Open Source-Komponenten bestehenden Basissystem laufen.

Mit dem "VlizedLab" können nicht nur viele Übungen, etwa im Bereich Office, Programmierung, Simulation, Multimedia, etc. störungsfreier und mit einem breiteren Spektrum an eingesetzter Software durchgeführt werden, sondern es werden auch etliche Übungen etwa im Bereich Betriebssysteme, Systemadministration, Datenbanken, Serverbetrieb, Netzwerk, Blockchain, Orchestration, etc. mit dieser Infrastruktur überhaupt erst möglich.

Auch komplexe Übungen, die eine flexible Simulation von Hardware erfordern (Beispiele: Netzwerk Client-Server-Firewall, Installation oder Migration von Betriebssystemen, RAID Ausfall von Festplatten, Aufsetzen von Clustern, Overlay-Netzwerken, Container-Orchestration, etc. ...) sind mit dem Vlizedlab möglich.

Lehrende können sich auf das Entwickeln spezifischer Computer-Konfigurationen für ihren Unterricht konzentrieren - das Ausrollen an die Studierenden übernimmt das Vlizedlab und sorgt damit für eine störungsfreie und konsistente Übungsumgebung.

Das Vlizedlab ist an der FH Burgenland sowie an einigen anderen österreichischen Schulen und Bildungseinrichrtungen seit ca. 2008 im Einsatz, wurde beständig weiterentwickelt und bildete über Jahre hinweg das Rückgrat der bestehenden flexiblen Ausstattung unserer PC-Räume. Auf der FROSCON 2014 wurde darüber berichtet.

Mit Corona und der Umstellung auf 100% Fernlehre praktisch über Nacht entstand die Notwendigkeit, dieses bewährte System zu den Studierenden nach Hause zu bringen - bei möglichst geringen Kosten, unter bester Verwendung der vorhandenen Hardware und so, dass Studierende unabhängig von ihrer Basiskonfiguration auf Notebook oder Heim-PC mit minimalem Installationsaufwand am Unterricht (wieder) teilnehmen können.

Damit mussten jetzt unter dem Druck der Coronamaßnahmen praktisch über Nacht Pläne verwirklicht werden, die schon länger in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bildungsministerium angedacht worden waren, um auch in PC-Raum-losen Bildungseinrichtungen, in denen Studierende im Sinne von "Bring-Your-Own-Device" auf einer Vielzahl verschiedener Geräte arbeiten, komplexe IT-Inhalte unterrichten zu können.

Im Endeffekt haben wir dem "Vlizedlab remote" nicht nur unsere Vielfalt an Unterrichtsgegenständen zu den Studierenden nach Hause gebraucht, sondern auch gleich die Möglichkeit geschaffen, am Ende des Semesters auf einfache Weise direkt aus dem Unterricht heraus praxisorientierte und aufgabenzentrierte online Prüfungen weit weg von "multiple choice" zu realisieren.

Dieser Vortrag berichtet davon, wie wir für die Umsetzung des "Vlizedlab remote" in die Trickkiste bekannter Open Source-Tools rund um Virtualbox, ssh, vnc, etc. gegriffen haben um damit das Labor zu den Studierenden zu bringen. Wir zeigen Architekur, Tools, Bedienung und wir berichten von den positiven Erfahrungen mit den Studentinnen und Studenten in unserer neuen ungewohnten "100% Fernlehre"-Welt.

Doch die Reise des "Vlizedlab" ist damit nicht zu Ende. Wenn das "remote" Arbeiten schon so gut funktioniert, steht als nächstes der Schritt weg von der eigenen Hardware, hinaus in die Cloud an. Wir geben einen Ausblick darauf, wie wir das Vlizedlab "cloudifizieren" und damit noch leistungsfähiger machen wollen, ohne seine Flexibilität zu verlieren.

Jedenfalls, ob "remote" oder nicht, das "VlizedLab" besteht ausschließlich aus Open Source Komponenten und kann lizenzkostenfrei eingesetzt werden. Und es zeigt, wie sehr sich Know-How an der Institution auszahlt, um unvorhergesehene Requirements rasch in den Griff zu bekommen.

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EGroupware und Collabora Online in der Praxis

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Speaker StefanU
Marc Rodrigues
RoomHS5
TrackThe postman always rings twice - Exchange your groupware?
Time17:30 - 18:30
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Eine Groupware mit integrierten Online Office verlegt das Office in den Browser. Nicht nur für das Corona-Home-Office, Orts- und Clientunabhängig.
In EGroupware kann Collabora Online als klassisches Online Office und/oder zum Erstellen von Dokumenten genutzt werden. So können Formulare, Protokolle, Zeitnachweise, etc. direkt aus EGroupware erzeugt, geteilt und versendet werden.

Der integrierte Dateimanager/Fileserver (mit Filesharing) und Collabora Online (COOL) ermöglichen das gemeinsame und ortsunabhängige Bearbeiten von Dokumenten. Externe können ebenfalls Dokumente bearbeiten, Verzeichnisse können per SMB, WebDAV oder FTP eingebunden werden und per WebDAV kann von Clients/Dateimanager zugegriffen/geöffnet werden.

EGroupware stellt fast alle Felder (auch die benutzerdefinierten) als Variablen zur Verfügung. Diese Felder werden, eingefügt in ein Dokument/Tabelle/Präsentation/Zeichnung (oder E-Mail), bei Aufruf gefüllt.

So ist in vielen Fällen bereits ein digitaler Workflow ohne viel Aufwand oder spezielle (Branchen-)Software möglich.

Inhalt des Vortrags:

* Überblick über EGroupware
* Leistungsumfang – Das „Mehr“ an Groupware
* Community Edition vs. Enterprise Edition
* Neues in der Version 21.1
* Überblick über Collabora Online
* COOL vs. CODE
* Community
* Neues in den letzten Versionen
* Integration COOL in EGroupware
* Installation/Integration
* COOL im Dateimanager/Filesharing
* Dokumentenerzeugung
* Beispiele aus der Praxis (Jeweilige Beispiele unter Vorbehalt)
* Digitaler Rechtsanwalt
* Veranstaltungsorganisation
* Fragen/Antworten

Die Vortragsfolien sind hier (rechts) verlinkt. Fragen aus dem Vortrag sind noch einmal ausführlich beantwortet. Die EGroupware-Folien sind zudem auch in englischer Übersetzung verfügbar.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Eine detaillierte Übersicht über EGroupware bieten zwei Vorträge (Anwender-Sicht und Admin-Sicht) der Tux-Tage 2020:
Videos und Folien Tux-Tage 2020

Ein längerer Vortrag von den Grazer Linux Tagen zeigt die Neuerungen der EGroupware Version 21.1 auf:
Vortrag Grazer Linux Tage 2021

Ein älterer Vortrag von der FrOSCon 2019 zu LibreOffice Online steht ebenfalls zur Verfügung:
Vortrag FrOSCon 2019

Weitere Links: siehe rechts

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Pakete in Gentoo selbst updaten

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Speaker Ulrich Müller
RoomWorkshop
TrackSystem Administration
Time10:00 - 11:00
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In diesem Workshop besprechen wir die Struktur eines Softwarepaketes (ebuild) unter Gentoo und werden es gemeinsam live auf eine neuere Version aktualisieren.

Eine besondere Stärke von Gentoo Linux ist es, dass sich Pakete leicht aktualisieren lassen, wenn die Softwareentwickler eine neue Version veröffentlichen.

In diesem Workshop nehmen wir uns die Zeit, live zu aktualisieren und dabei jeden Schritt zu besprechen. Dabei gehen wir im lockeren Dialog auf Fragen ein, z. B., was bedeuten RDEPEND, DEPEND und BDEPEND in einem ebuild?

Wie kann ich ein Paket so schreiben, dass es sich in Sekunden updaten lässt?

Der Gentoo e.V. möchte die Community durch Workshops stärken und bietet seit 2021 alle zwei Monate kostenlose Workshops rund um Gentoo an.

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GNU Lilypond Workshop

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Speaker Tobias Platen
RoomWorkshop
Track
Time11:30 - 12:30
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In diesem Workshop erkärt euch Tobias wie ihr mit GNU Lilypond Musiknoten schreibt.

GNU Lilypond ist ein freies Programm zum Schreiben von Musiknoten. In diesem Workshop wird gezeigt wie man Lilypond mit dem Frontend Frescobaldi benutzt, beispielsweise um Songs zu transkriptieren, transponieren oder zu komponieren. Die MIDI Ausgabe von Lilypond kann in DAWs wie LMMS importiert werden. Auch Gesang wird als Instrument unterstützt.

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Same Procedure as Every Year: Shell-Fragestunde(n)

Home

Speaker Harald König
RoomWorkshop
Track
Time13:00 - 15:00
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Die Kommandozeilenwerkzeuge von UNIX/Linux zusammen mit der Shell sind immer noch sehr mächtig und schnell, und zwar sowohl bezüglich der Laufzeit als auch der Entwicklungszeit für kleine Lösungen. Diese einfachen Tools helfen immer noch jeden Tag bei vielen Aufgaben, sowohl im Job als auch privat.

Daher, wie schon in den letzten Jahren: Angebot, über hoffentlich interessante und aktuelle shell-Probleme zu reden.

Am besten natürlich über EURE Probleme, daher bitte im VORAUS mit interessanten Themen melden an: koenig (at) linux.de

An euren Themen und Problemen (oder doch wieder nur meine eigenen Lösungen?) einige Shell-Grundlagen erörtern und neue Ideen bekommen...

Diesmal z.B. mit dem "netpbm" toolkit, um einfach (eben mit der shell;) Bilder zu erzeugen oder zu analysieren und konvertieren...

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Quiztime

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Speaker
RoomQuiz
Track
Time14:05 - 14:20
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init

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Speaker Hinrikus Wolf
RoomHS 1 - 2
Track
Time09:30 - 10:00
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Werkzeuge, um eine OpenStack-Cloud zu verwalten

Home

Speaker Nils Magnus
RoomHS 1 - 2
TrackCloud
Time10:00 - 11:00
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Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Werkzeuge, um auf eine Public Cloud zuzugreifen. Ich zeige die wichtigsten und erläutere die Unterschiede und empfohlenen Einsatzszenarien.

Die erste Begegnung von Benutzern mit Cloud Computing, erfolgt über eine webbasierte Konsole. Dies erscheint zwar praktisch im Vergleich zu den Turnschuh-Runden zwischen Schreibtisch und Serverschrank, kann aber dennoch eine irreführende und tückische Angelegenheit sein.

Das Problem besteht darin, dass Cloud Native Computing eigentlich ein Synonym für automatisiertes Computing sein sollte. Leider lassen sich eine Web-Benutzeroberfläche und eine Maus nicht sehr bequem automatisieren. Glücklicherweise gibt es für eine Open-Source-basierte Software wie OpenStack mehrere Optionen, Workloads zu steuern.

Einige eignen sich am besten für Entwickler (wie das OpenStack SDK), andere sind auf Systemingenieure oder DevOps (wie Terraform oder Ansible) zugeschnitten. Natürlich gibt es auch CLI-Clients. Der Vortrag lädt ein, die Vielfalt der Tools kennenzulernen, praktisch umsetzbare Beispiele zu betrachten und verspricht, nicht ohne Hinweise auf Grenzen, aber auch Tipps zur Auswahl der besten Automatisierungsoption zu enden.

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Infrastrukturplattformen für ÖV mit dem Sovereign Cloud Stack - Übersicht und Roadmap

Home

Speaker Stefan Grote
Kurt Garloff
RoomHS 1 - 2
TrackCloud
Time11:30 - 12:30
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Mit Sovereign Cloud Stack ist im Gaia-X Kontext ein Projekt entstanden, das auf der Infrastrukturebene eine einheitlich, vollständig offene, föderierbare und modulare Cloud- und Containerplattform bereistellt. Anhand dieses OSS Projekts zeigt der Vortrag beispielhaft, wie das Ziel einer Digitalen Souveränen Cloud-Plattform für ÖV und andere Organisationen erreicht werden kann.

Die Corona-Pandemie wirkte auch in der Öffentlichen Verwaltung wie ein Beschleuniger für die Digitalisierung. Auf der einen Seite werden moderne Angebote und Dienste gefordert, auf der anderen Seite können die führenden Cloud-Anbieter die außer-europäischen Recht unterliegen nicht (ohne weiteres) eingesetzt werden. Der Wunsch nach Stärkung der Digitalen Souveränität (nicht nur) in der Öffentlichen Verwaltung ist im Fokus unterschiedlicher Digitalisierungs- und Modernisierungs-Maßnahmen. Dabei bedarf es Lösungen auf der Infrastrukturebene (souveräne Cloud- und Containerplattformen) sowie Lösungsbausteine und Softwarelösungen, z.B. im Bereich Office, Kollaboration.

Über die Vortragenden:
Stefan Grote beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit Linux und Open-Source-Software. Aktuell berät er Unternehmen und Organisationen zum Einsatz von lösungsorientierter orientierter Open-Source-Software als Key Account Manager bei GONICUS. In der freien Zeit genießt er die Natur – gerne hart am Wind.

Kurt Garloff, hat sein Berufsleben lang Open Source gemacht und hat im Bereich Betriebssystem und Cloud Teams bei SUSE, der Deutschen Telekom und T-Systems aufgebaut und geführt. Er ist Mitinitiator und technischer Leiter des öffentlich geförderten Projekts Sovereign Cloud Stack und ist dafür bei der OSB Alliance e.V. angestellt.

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Begrüßung durch den Vize-Präsidenten Prof. Dr. Jürgen Bode

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Speaker
RoomHS 1 - 2
Track
Time13:00 - 13:10
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[Keynote] Vision oder Wahnsinn

Home

Speaker HonkHase
RoomHS 1 - 2
Track
Time13:10 - 14:00
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In der Keynote wird HonkHase auf einige Rahmenbedingungen zur grundlegenden Veränderungen unseres Handelns eingehen, um die Welt durch freie Software zu verbessern. Wenn wir nicht an den Grundlagen rütteln, können wir uns auch nicht weiterentwickeln!

- Warum ist Open Development viel nützlicher als „Open Source only“? Echte Einbindung und gemeinsame Entwicklung statt befreite Software ohne Entfaltung der vollen Wirkkraft.

- Maschinenlesbare Regierung durch OpenData am Beispiel Katastrophenschutz und Kritische Infrastrukturen in Deutschland. Statt althistorischer Geheimniskrämereien lieber offene Karten für das Stromnetz vs nicht vorhandene Karten für die Trinkwassernotversorgung.

- Offensive-freie Lizenzen! Freie Software für den (Cyber-)Frieden. Software die aufgrund der Lizenz für Militär, Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste sowie Geheimdienste nur noch defensiv nutzbar ist. Aber weder für Staatstrojaner noch für den offensiven Eingriff in Fremdsysteme zur Gefahrenabwehr oder im Volksmund auch Hackback genannt. Darüber hinaus kann damit auch dem Cyber El Dorado der Wild West Spionage Einhalt geboten werden.

- PMPC der fsfe weiterentwickeln:
Wenn öffentliche Stellen Softwareentwicklung ausschreiben, soll diese zukünftig nicht nur nach dem etablierten Modell „Public Money, Public Code“ der fsfe Open Source werden, sondern im Rahmen der Ausschreibung eine Incentivierung der Open Source Community durch Kickbacks erfolgen. Wird andere Open Source Software für die Erstellung genutzt ist ein Teil des Betrags an die Open Source Community abzuführen. So kann der Staat die genutzte Open Source Software im Rahmen der Nutzung auch angemessen vergüten.

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Datenintegrität in verteilten Systemen mit Sagas und BPMN

Home

Speaker Florian Wallner
RoomHS 1 - 2
TrackCloud
Time14:30 - 15:30
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Das eigentlich alte Saga-Pattern (das Paper ist von 1987) ist seit geraumer Zeit wieder in aller Munde wenn es darum geht, verteilte Transaktionen in Microservice-Architekturen umzusetzen. Dieser
Vortrag wird erklären, warum "klassische" Transaktionen in verteilten Systemen nicht ausreichen.

Es wird auch eine Möglichkeit gezeigt, wie sich mit einem leichtgewichtigen BPMN-Produkt das Saga-Pattern in einer
Microservice-Architektur umsetzen lässt.

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Ein Jahr Serverless

Home

Speaker Christian Schmidt
RoomHS 1 - 2
TrackCloud
Time16:00 - 17:00
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Ein Jahr Serverlessentwicklung mit der AWS. Da erlebt man viel Neues was Spaß macht, interessant ist und was einen in den Wahnsinn treibt. Alte Überzeugungen über Architektur und Testautomatisierung greifen plötzlich nicht mehr und es entsteht Komplexität wo man sie nicht erwartet hätte.

Dieser Talk zeigt, wo und wie wir serverless eingesetzt haben, wo die Erwartungen sich erfüllt haben, aber auch wo es nicht so gut lief und serverless nicht die beste Wahl war. Daraus hervorgegangen sind Schwerpunkte und Best Practises über Staging, Testautomatisierung, Architektur und Komplexitätsbewältigung die vorgestellt und gerne diskutiert werden können.

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Writing less code with Serverless on AWS

Home

Speaker Vadym Kazulkin
RoomHS 1 - 2
TrackCloud
Time17:30 - 18:30
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The purpose of Serverless is to focus on writing the code that delivers business value and offload undifferentiated heavy lifting to the Cloud providers or SaaS vendors of your choice. Today’s code quickly becomes tomorrow’s technical debt even if you meet the perfect decision. The less you own, the better it is from the maintainability point of view. In this talk I will go through examples of the various Serverless architectures on AWS where you glue together different Serverless managed services relying mostly on configuration, significantly reducing the amount of the code written to perform the task. Own less, build more!

The purpose of Serverless is to focus on writing the code that delivers business value and offload undifferentiated heavy lifting to the Cloud providers or SaaS vendors of your choice. Today’s code quickly becomes tomorrow’s technical debt even if you meet the perfect decision. The less you own, the better it is from the maintainability point of view. In this talk I will go through examples of the various Serverless architectures on AWS where you glue together different Serverless managed services relying mostly on configuration, significantly reducing the amount of the code written to perform the task. Own less, build more!

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Add depth!

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Speaker Florian Haas
RoomHS3
TrackWood work instead of IT? - Leisure activities you developed during lock down
Time10:00 - 11:00
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Stereoscopic imagery (photography and videography) is a fascinating way to create 3-dimensional images of landscapes, unmoving and moving objects, and of course, people.

In this talk, we'll cover the basics of stereoscopic imagery and projection, discover how stereoscopic vision works, and how we can trick our brains into perceiving depth from two flat images.

We start with the principles of three-dimensional vision in humans: how our eyes use the combination of focus and vergence to signal two slightly different images of our surroundings to our brain, and how our brain then processes these images to give us the perception of depth. Then, we discuss the techniques available to play tricks on our brains in which two slightly (but cleverly) distinct two-dimensional images are presented to our eyes in such a way that our mind conjures up depth where there objectively is none.

These techniques come in various forms, from very high tech (such as virtual reality goggles) to very low tech (like mechanical stereoscopic viewers), but some can deal without any projection technology at all: this is called freeviewing, and for most people it is a remarkably simple and low-cost way to enjoy stunning three-dimensional imagery. We'll cover the parallel-view and crossview freeviewing techniques.

We'll then dive into the simple but highly effective steps of making stereoscopic images, using run-of-the-mill cameras (even cell phones), and some straightforward image processing in the GIMP.

Finally, we talk about some neat little tricks to make stereoscopic videos, with minimal cost and investment. We'll look at how we can make 3D video with just a GoPro, or a simple drone camera — again using a free software tool, namely the Shotcut video editor, for processing.

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Let's end this arms race

Home

Speaker Hendrik Niefeld
Frederik Ring
RoomHS3
TrackWeb Development
Time11:30 - 12:30
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Privacy on the internet is an arms race between legislators and web developers that we need to stop.

Hi there. We are Frederik and Hendrik. We're building a fair and open web analytics tool and want to share what we discovered along the way with the FROSCON audience.

Privacy on the Internet is more and more turning into an arms race between legislators and web developers. On the one hand, it takes far too long for legislators to transpose directives. On the other hand, the data industry uses an arsenal of dark patterns and technical stunts to creatively interpret or completely circumvent the applicable law.

Because regulation will always fail at the technical level, it is impossible to escape this vicious circle in this manner. A new approach is needed to solve this problem in a sustainable way and make the web a better place again. In our lecture we examine problematic procedures and techniques in detail and develop approaches to overcome them.

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PHP-Anwendungen toolgestützt aktualisieren

Home

Speaker Malte Wunsch
RoomHS3
TrackWeb Development
Time14:30 - 15:30
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Vorstellung einiger Tools zum Entrümpeln und Aktualisieren von Legacy-PHP-Anwendungen + Einladung zum Crowdsourcing.

Legacy-Software ist notorisch schwer zu warten, zu erweitern und zu aktualisieren - und die Probleme werden mit der Zeit größer. Zum Glück gibt es ein paar Strategien und Tools, die uns da einiges an Arbeit abnehmen können. Ein Blick in Maltes 2021er Werkzeugkasten:



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Using GeoJSON Data in a Fullstack Vue Application

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Speaker Chris Woodward
RoomHS3
TrackWeb Development
Time16:00 - 17:00
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This talk will discuss the initial steps in developing a vacation rental application with VueJS, Koa, and ArangoDB. The talk covers what GeoJSON data is, how we used it in our application, and the technologies used for the VueJS frontend. We showcase how to use our built-in full-text search engine ArangoSearch for text information retrieval with the new GeoJSON analyzer.

This talk will cover three main topics:
Preparing Data for use in ArangoDB
Using GeoJSON data with an ArangoSearch analyzer
Using Leaflet & OpenStreetMap in VueJS applications

Perhaps it is being cooped up in the house for the past year that has us thinking about taking a vacation and that is why we decided to make a vacation rental site to showcase the upcoming ArangoSearch GeoJSON features. Whatever the reason, we learned a lot throughout the process and had a lot of fun making the site with the community. By the end of the talk, you will be able to answer questions such as:
What is GeoJSON?
How do I use GeoJSON with my ArangoSearch Views?
How do I add an interactive map to my VueJS application?
How do I use ArangoDB with my backend node application?

We have got the site to our first milestone release but it still has a long way to go. If you have any interest in developing with Vue, React, JavaScript, or ArangoDB be sure to join this talk to learn about this project and how you can contribute.

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State of the Union 2021

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Speaker Michael Kleinhenz
RoomHS3
TrackCulture
Time17:30 - 18:30
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Auch in diesem Jahr sammeln Oliver und Michael die Themen, Kuriositäten und Aufreger des vergangenen Open Source-Jahres auf und diskutieren gemeinsam mit dem Publikum auf der Open Source Couch.

Auch in diesem Jahr sammeln Oliver und Michael die Themen, Kuriositäten und Aufreger des vergangenen Open Source-Jahres auf und diskutieren gemeinsam mit dem Publikum auf der Open Source Couch.

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Verbreitungsgrad von Open Source Unternehmenssoftware

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Speaker Rezan Kedik
RoomHS4
TrackFrOSCon meets Science
Time10:00 - 11:00
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.


Mein vorgeschlagenes Thema "Verbreitungsgrad von Open Source Unternehmenssoftware" ist das Thema meiner, zur Zeit anstehenden, Bachelorarbeit.
Für die Zielerreichung werden drei unterschiedliche Methoden behandelt. Die erste Methode ist die Literaturrecherche unterschiedlicher Autoren, Zeitschriften und Studien. Hierbei kann nachgewiesen werden, inwieweit sich das Thema bereits verbreitet hat und voraussichtlich steigern wird. Die zweite Methode sind Umfragen, in der als Zielgruppe Anbieter, Communities, Kunden und Referenzkunden zählen. Alle Ergebnisse werden in einigen Diagrammen dargestellt und analysiert. Die dritte Methode sind Interviews, die mit Unternehmen durchgeführt werden. Um die Thematik etwas mehr voranzutreiben, ist die beste Lösung, eine Konversation mit Unternehmen zu führen, die sich auch mit Open Source Software befassen. Nach Abschluss der Befragungen und Interviews werden diese zusammengefasst und entsprechend analysiert. Hierdurch wird auch nochmal die Verbreitung von OSS deutlich.


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Visualization of Contributions to Open-Source Projects

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Speaker Andreas Schreiber
RoomHS4
TrackFrOSCon meets Science
Time11:30 - 12:30
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We analyze visually, to what extend team members and external developers contribute to open-source projects. This gives a high-level impression about collaboration in that projects. We achieve this by recording provenance of the development process and use graph drawing on the resulting provenance graph. Our graph drawings show, which developers are jointly changed the same files—and to what extent—which we show at Germany's COVID-19 exposure notification app 'Corona-Warn-App'.

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Wenn das Internet vom Himmel fällt

Home

Speaker Jan Grosser
RoomHS4
TrackFrOSCon meets Science
Time14:30 - 15:30
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Der Vortrag geht auf aktuelle Entwicklungen in der kommerziellen Raumfahrt und speziell des "Satelliten-Internets" ein. Wie kann man die Entwicklung in der Raumfahrt mit Freier Software selbst qualitativ nachvollziehen? Welche Risiken und Gefahren bestehen durch die zunehmende Raumfahrt und was wird getan, damit auch künftige Generationen Raumfahrt machen können?

In vielen Teilen der Welt ist eine Breitband-Internetverbindung immer noch Mangelware oder unerschwinglich - und das nicht nur in wirtschaftlich aufstrebenden Ländern. Die Idee, diesen Bedarf über Satelliten zu decken, ist nicht neu. Doch die aktuellen Entwicklungen bei den Megakonstellation wie bspw. Starlink, OneWeb oder Kuiper mit teilweise jeweils tausenden oder zehntausenden geplanten Satelliten haben eine „neue Quantität“ erreicht. Bedenken, ob der erdnahe Weltraum so viele künstliche Objekte verkraftet und welche Gefahren für Mensch und Umwelt auf der Erde bestehen, werden lauter.

Dieser Vortrag geht auf die jüngeren und zu erwartenden Entwicklungen in der kommerziellen Raumfahrt, speziell bei den Megakonstellationen für Kommunikations-Dienstleistungen ein. Welche Versprechungen werden gemacht und welche Erwartungen werden geweckt? Zur Einordnung soll auch ein Vergleich zur „Satellitenkommunikations-Blase“ der Jahrtausendwende gezogen werden. Die Bahndaten von Satelliten können heutzutage recht einfach abgerufen werden. Im Vortrag wird gezeigt, wie mit Hilfe freier Software die Veränderungen insbesondere auf den erdnahen Weltraum qualitativ nachvollzogen werden können. Ein Abschnitt wird sich einigen für das Thema relevanten Risiken und Gefahren der Raumfahrt widmen. Es folgt ein Überblick über die internationalen Regelungen und Vorschriften, die eine nachhaltige Nutzung des Weltraums sicherstellen sollen. Am Ende soll ein kritisches Fazit geschlossen werden.

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Distributed Storage in the Cloud

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Speaker Peter Zaitsev
RoomHS4
TrackDatabases
Time16:00 - 17:00
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Cloud brought many innovations - one of them is inexpensive, scalable and sometimes secure Distributed Storage options. In this presentation we will talk about distributed storage Options modern clouds offers ranging from elastic block devices and object storage to sophisticated transactional data stores.  We will discuss the benefits and new architecture options such distibuted storage systems enable as well as the challenges pitfals you need to be aware about.

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Wir machen Cloud, da braucht man kein Backup!

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Speaker Andreas Rogge
Philipp Storz
RoomHS4
TrackFrom smoke till down - Availability if the cloud goes down
Time17:30 - 18:30
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Heute läuft fast alles in dieser magischen Cloud von der alle reden. Das bedeutet, dass man sich um nichts mehr kümmern muss. Zumindest nicht bis es dann zu spät ist...
Wir erzählen von welchen Sorgen und Datenverlusten unsere Nutzer berichtet haben, wie es zur Entwicklung des libcloud-Plugins für Bareos kam und was Ihr damit machen könnt.

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Lizenzwechsel bei freier und offener Software

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Speaker Falk Zscheile
RoomHS5
TrackCulture
Time10:00 - 11:00
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Insbesondere bei Cloudbasierter freier und offenr Software waren in der Vergangenheit Lizenzwechsel zu verzeichnen. Der Beitrag beschäftigt sich mit den Grundlagen und versucht sich an einer Analyse der Gründe.

Insbesondere bei Cloudbasierter freier und offenr Software waren in der Vergangenheit Lizenzwechsel zu verzeichnen. Der Beitrag beschäftigt sich mit den Grundlagen von freier und offener Lizenzierung. Anschließend versucht sich der Beitrag in einer Analyse von freier- und offener Software zwischen Idee und den Zwängen des Marktes.

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CentOS ist tot, lang lebe CentOS

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Speaker Christian Stankowic
RoomHS5
TrackSystem Administration
Time14:30 - 15:30
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Seit der Abkündigung von CentOS im vergangenen Dezember kursieren verschiedene Aussagen und Mythen im Internet. Dieser Vortrag bringt etwas Licht ins Dunkel und zeigt aktuelle Entwicklungen und Alternativen auf.

Im Dezember 2020 verkündeten sowohl Red Hat als auch das CentOS-Projekt die Einstellung der CentOS-Distribution bis 2021 (CentOS 8) bzw. 2024 (CentOS 7). Als Alternative wurde die 2019 vorgestellte Rolling Release-Distribution CentOS Stream genannt. Diese stellt nun neben Fedora eine Zwischenstufe zum kommerziellen Red Hat Enterprise Linux ein.
Für viele Anwendungsfälle dürfte dies keinen Unterschied machen, jedoch fehlt nun ein 1:1-Klon (Downstream) aus den eigenen Reihen wenn eine Bug-kompatibilität zu RHEL benötigt wird. Mit AlmaLinux und Rocky Linux gibt es zwei vielversprechende CentOS-Forks, die genau diese Lücke schließen wollen.
Fernab der Red Hat-Welt gibt es mit openSUSE, Debian und Ubuntu noch weitere Alternativen, falls stabile planbare Versionen gewünscht sind.
Der Vortrag zeigt aktuelle Entwicklungen, Alternativen und Migrationswege.

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Komfortable und sichere Fernwartung für alle Betriebssysteme OSS

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Speaker Thorsten Kramm
RoomHS5
TrackSystem Administration
Time16:00 - 17:00
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Was ist die neue Open-Source Software RPort?


Der Productowner stellt die neue Software vor und stellt sich – hoffentlich auch kritischen – Fragen.

RPort ist zwei in eins.


Remote Login per SSH, RDP, VNC, HTTP auf Server und Geräte hinter Firewalls und NAT ohne VPN oder Jump-Hosts.


RPort ist auch skriptbasierte und automatisierte Konfiguration von Systemen.


RPort wird über eine Web-UI, die Kommandozeile oder eine REST-API bedient.


Alle Betriebssysteme werden gleichermaßen ungestützt. Basierend auf Golang bestehen Server und Client aus nur einer Datei. Die Installation ist schnell und einfach.


Ablauf


Live-Demo, Erklärung des technischen Konzepts, Fragen und Antworten, Diskussion.

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webboot - The LinuxBoot way of multi distro ISO booting

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Speaker CyReVolt
RoomC116
TrackNetwork Track
Time10:00 - 10:30
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With the growing demand and support for
[LinuxBoot](https://linuxboot.org) in firmware, new approaches to booting operating systems have become possible, based on the Linux [kexec](https://man7.org/linux/man-pages/man8/kexec.8.html) mechanism. This talk walks through the process of creating an environment for booting a large set of different ISOs from various distributions, covering different methods tried and ideas that came up, concluding with how [webboot](https://github.com/u-root/webboot) eventually offers a decent and easy to use interface that can be deployed on a USB stick, tried out in a VM, or even run straight from a mainboard's firmware.

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WLAN. Planung, Bau, Inbetriebnahme, Abnahme.

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Speaker merlin wolf
RoomC116
TrackNetwork Track
Time11:30 - 12:30
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WLAN funktioniert nicht. Es sein denn man macht es richtig.

Planung, Installation der AccessPoints, Konfiguration der AccessPoints und Abnahmemessung.

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ZigBee gegen Klima und Covid-19

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Speaker Harald König
RoomC116
Track
Time16:00 - 17:00
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Wie kann man Raumtemperatur, Klimaanlage, Belegung von Besprechungsräumen in einem größeren Gebäude (5 Etagen je 3 Flügel) monitoren und überwachen?
Und wegen Covid-19: Kontrolle der Luftqualität & Warnung wenn man mal wieder lüften sollte?

Kurze Beschreibung der Voraussetzungen und möglicher Sensornetzwerke (LoRa/TTN, BLE, WiFi, ZigBee) und Sensoren:
1. Phase Klimaanlage
2. Phase Luftqualität: eCO₂ Messung mit BME680 und ZigBee RGB LED Lampen zur Statusanzeige

Unser ZigBee meshed network ist seit letzten Sommer mit vielen Temperatursensoren im gesamten Gebäude aktiv.

Im Dez/Jan bereiteten wir die Installation von "Air Quality" Sensoren (Bosch AIR) sowie Status-/Warn-Lampen zunächst in allen Besprechungsräumen, danach auch in Büros, vor.
Hier sind eine Reihe von neuen Problemen aufgetreten, welche nicht einfach bzw. mit vertretbarem Aufwand beseitigt werden konnten. Daher liegt dieser Teil des Projekts derzeit leider auf Eis, doch Covid-19 ist noch lange nicht vorüber und der nächste Winter kommt bestimmt...

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The Things Network und der The Things Stack V3

Home

Speaker Caspar Armster
Jens Nowak
RoomC116
TrackNetwork Track
Time17:30 - 18:30
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- ab dem 1. Juli 2021 ist das The Things Network V2 "read only"
- ab dem 31. Dezember 2021 wird das The Things Network V2 "end of life" gehen
Was tun? Wann und wie migriere ich Applications, Devices und Gateways zum The Things Stack V3? Welche Fallstricke lauern dort und kann ich meine gewohnten Tools für die weitere Datenverarbeitung weiter nutzen? Wie verbinde ich die mit dem neuen Stack?

- ab dem 1. Juli 2021 ist das The Things Network V2 "read only"
- ab dem 31. Dezember 2021 wird das The Things Network V2 "end of life" gehen
Was tun? Wann und wie migriere ich Applications, Devices und Gateways zum The Things Stack V3? Welche Fallstricke lauern dort und kann ich meine gewohnten Tools für die weitere Datenverarbeitung weiter nutzen? Wie verbinde ich die mit dem neuen Stack?

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Irgendwas mit --Holz--Comics

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Speaker lusy
RoomWorkshop
TrackWood work instead of IT? - Leisure activities you developed during lock down
Time10:00 - 11:00
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Erstelle deine eigene Comic-Figur in drei einfachen Schritten: In diesem Mini-Workshop entwickeln wir gemeinsam Comicfiguren mit charakteristischen Eigenschaften und erkunden deren Gemütszustände.

Bringt ein paar Blätter DIN A4-Papier mit, sowie Bleistifte und schwarze Fineliner/Marker und eventuell Buntstifte oder andere Farben zum Kolorieren.

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Videokonferenzen für alle – Call for Help!

Home

Speaker Dr. Irmhild Rogalla
RoomWorkshop
TrackHome-Office365 (-days later) - Lessons learned in the 1st year working from home
Time11:30 - 12:30
Event linkView original entry

Die Nutzung von Videokonferenzen in den letzten 365 Tagen Home Office enorm zugenommen. Leider zeigen die Erfahrungen, dass Zoom und Konsorten viele Mängel haben: Sie sind unsicher, nicht DSGVO-konform, weder immer nutzerfreundlich noch barrierefrei.
Wir möchten daher ein neues User Interface für eines der vorhandenen FOSS-Videokonferenz-Systeme entwickeln. Dazu haben wir Fragen und bitten um Hilfe, deswegen dieser Workshop.


Videokonferenzen für alle – Call for Help!


Die Nutzung von Videokonferenzen in den letzten 365 Tagen Home Office enorm zugenommen. Egal ob Teambesprechung oder Messe, Vereinssitzung oder Stammtisch, privates Telefonat, Theateraufführung oder Gaming, alles findet 'online' statt. Genutzt werden meist die Tools großer kommerzieller Anbieter, aktuell vor allem Zoom, MS Teams und Cisco WebEx.



Leider zeigen die Erfahrungen, dass diese und ähnlich Tools in der Regel mehrere Mängel haben:





Videokonferenzen sind also weder besonders nutzerfreundlich noch sicher oder für alle
zugänglich. Da sie sich aber zu einem alltäglichen Kommunikationsmittel entwickelt haben, das sicher auch "nach Corona" weiter viel genutzt werden wird, ist es uns wichtig, diese Mängel zu beseitigen. Denn gerade Veranstaltungen, an denen Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen beteiligt sind, werden in Zukunft zunehmend „digital“, also per Videokonferenz stattfinden. Dies geschieht sowohl aus Kosten- und Aufwandsgründen, ist aber auch unter Nachhaltigkeitsaspekten sinnvoll: Im Vergleich mit Präsenztreffen, die Autofahrten oder gar Flugreisen erfordern, sind Videokonferenzen deutlich ressourcenschonender.



Wir (Institut für Digitale Teilhabe (IDT) der HS Bremen; Initiative Augenhöhe e.V. Berlin und Institut PI) wollen daher gerne ein nutzerfreundliches, barrierefreies und sicheres Tool für Videokonferenzen entwickeln, das auch einen deutlichen Schritt in Richtung Digitale Souveränität geht. Wir beabsichtigen keine komplette Neuentwicklung sondern möchten als technische Basis eines der vorhandenen Open Source Videokonferenz-Systeme (z.B. BigBlueButton, Jitsi, Talk, Element/Matrix) nutzen. Dies würde ermöglichen, durch die ohnehin erforderlich Server- bzw. Rechenzentrums-Infrastruktur für die notwendige Stabilität, Sicherheit und die technische Einhaltung des
Datenschutzes zu sorgen.



Neu entwickeln möchten wir aber das User Interface und zwar konsequent aus Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer, ihrer unterschiedlichen und speziellen Anforderungen. Uneingeschränkte Barrierefreiheit, einfache Bedienung (auch für Veranstalter/Einladende) sowie flexible
Nutzungsmöglichkeiten stehen dabei im Fokus. So soll ein für viele Zwecke (Telefonate, Absprachen, Teamarbeit, Bildung und Qualifizierung, Veranstaltungen und Kongresse) und alle Nutzerinnen und Nutzer (auch Kinder, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Beeinträchtigungen) einsetzbares Tool für Kommunikation und Zusammenarbeit entstehen.



Dafür bitten wir um Hilfe: Wir selbst können die Anforderungen erheben und formulieren und haben auch erste Ideen, wie ein User Interface gestaltet sein müsste. Aber welches Viko-System würde sich als Basis eignen? Was ist aus technischer Sicht bei der Entwicklung eines User Interfaces
zu beachten? Wie können wir den Entwicklungsprozess anstoßen, gestalten, begleiten?



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Einführung in LaTeX

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Speaker Doris Behrendt
RoomWorkshop
Track
Time14:30 - 16:30
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In this workshop I lead total LaTeX beginners through the first steps.

Those first steps include simple document structures, beamer presentations, math formulas, tables, including and/or generating graphics, including references etc. I develop the examples step by step so that you can follow and typeset them on your machine -- so you need to have at least 2 screens or computers, one to follow me and one to type in your own documents.
Half of the time is reserved for your questions. From my experience, workshop participants are often interested in solving special problems, so feel free to bring them into the workshop, as long as they are also something for beginners and not too advanced. (Even if you have advanced questions, you can get help from me AFTER the scheduled end of the workshop). The workshop will be held in German, but if needed, I also can switch to English.

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Pentesting Arsenal

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Speaker Jonas.Stein@dguv.de
RoomWorkshop
TrackSecurity
Time17:00 - 18:00
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We present some tools for a start and everyone is invited to present the own arsenal and ask questions.

We want to discuss the experience with specific pentesting tools. Which tool did you use for a specific task and did it work well? We will show a few software and hardware tools we use in our security lab. Let's discuss about open source tools, cheap but nice hardware and the top notch hardware for many thousand euros.

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Wilkommen in Matrix Dev-Room

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Speaker Oleg Fiksel
RoomC120
TrackMatrix Track
Time10:00 - 10:15
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Matrix Raum: #FrOSCon:fiksel.info

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Matrix Community Update

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Speaker Christian Paul
RoomC120
TrackMatrix Track
Time10:15 - 10:45
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Christian wird uns ein Update geben, was alles in Matrix in einem Jahr passiert ist und wie die Zukunftspläne aussehen.

Grobe Agenda:


* Was ist Matrix? (schneller Einstieg)
* Was passierte seit der letzten Konferenz?
* Spaces
* Neuigkeiten zu Brücken zu anderen Protokollen
* Matrix in Deutschland
* Schulen (mit dataport)
* Bundeswehr (mit dem BWI)
* Gesundheitssystem (mit gematik))
* Die Zukunft
* Peer to Peer
* ...
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Matrix Server selbst deployen

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Speaker Tim '0xAFFE' Schumacher
RoomC120
TrackMatrix Track
Time11:30 - 12:30
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Matrix Server mit Ansible komplett aufsetzen.

In diesem Vortrag werden wir mittels Ansible ein Matrix Server (Synapse) aufsetzen mit allem, was dazu gehört. Angefangen von einer VM bis hin zu DNS-Records und Synapse Software. Am Ende werden wir einen komplett funktionierenden Matrix Server haben.

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Matrix als Teil offener Bildungsplattformen

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Speaker Dominik George (Klampfradler)
RoomC120
TrackMatrix Track
Time14:30 - 15:15
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Kommunikationsplattformen haben einen wichtigen Stellenwert in der Bildung – nicht nur unter den Bedingungen der Corona-Pandemie. Matrix, und der bekannte Client Element, sind als Kommunikationsplattform, und das über den Chat hinaus. für den Einsatz sowohl in der Hochschul- als auch in der allgemeinen Schulbildung hervorragend geeignet.

Wir sehen uns an, wie das schul-frei-Projekt Matrix und Element in seinen Bildungs-Softwarestack Lanki.cloud einbindet und welche Möglichkeiten Matrix und Element jetzt und im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen bieten.

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Neochat

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Speaker Tobias Fella
Carl Schwan
RoomC120
TrackMatrix Track
Time15:40 - 16:00
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Carl und Tobias werden uns Neochat vorstellen und Features dieses Matrix Client's zeigen.

NeoChat ist ein Matrix-Client für verschiedene Desktop- und Smartphonebetriebssysteme.

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Nheko

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Speaker Nico
RoomC120
TrackMatrix Track
Time16:10 - 16:30
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Nico wird uns Nheko und die Features dieses Clients vorstellen.

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FluffyChat

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Speaker Krille
RoomC120
TrackMatrix Track
Time16:40 - 17:00
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Krille wird uns FluffyChat vorstellen und die Features dieses Clients.

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LPI CE - Begrüßung - LPI Day

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Speaker Reiner Brandt - LPI Central Europe
RoomLPI
TrackLPI-Day
Time09:45 - 10:00
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Der LPI Day feiert seine Premiere auf der FrOSCon 2021.
Mit fünf spannenden Vorträgen rund um das Thema LPI-Zertifizierung können Sie ihr Linux Wissen erweitern und vertiefen. Mit dieser Workshop Reihe finden Sie einen guten Start in die Prüfungsvorbereitung zum Linux Professional Institute Zertifikat LPIC-1.

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Von read, write, execute bis SUID – Die Dateizugriffsrechte von Linux

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Speaker Ingo Wichmann
RoomLPI
TrackLPI-Day
Time10:00 - 11:00
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Beim LPI Day wird Ingo Wichmann das Thema "Die Dateizugriffe von Linux - von read, write, execute bis SUID" in seinem Workshop erarbeiten. Er nimmt dabei auch starken Bezug auf die LPIC-1 Objectives - Thema 107: Administrative Aufgaben (wiki.lpi.org)
Dabei schauen wir uns am praktischen Beispiel häufige Fehler von Linux Einsteigern an.

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Systemd

Home

Speaker Stefan Hofmann
RoomLPI
TrackLPI-Day
Time11:00 - 12:00
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In diesem Workshop wird der Umgang mit Units vertieft und die vielfältigen und mächtigen Möglichkeiten im Umgang mit Drop-Ins erläutert.

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Grundlagen der bash-Programmierung

Home

Speaker Martin Schulte
RoomLPI
TrackLPI-Day
Time13:00 - 14:00
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Martin Schulte spricht über "Die Grundlagen der bash-Programmierung". Es werden einige elementare Programmierkonstrukte betrachtet (Variable, Parameter, if, while, for), die von einer Unix-kompatiblen Shell wie der bash zur Verfügung gestellt werden. Damit lassen sich kleine Programme, so genannte Shell-Scripte, erstellen, die bei der Automatisierung von alltäglichen Aufgaben hilfreich sein können.

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Einstieg in die Nutzung von Regulären Ausdrücken

Home

Speaker Michael Gisbers
RoomLPI
TrackLPI-Day
Time14:00 - 15:00
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Michael Gisbers spricht über den "Einstieg in die Nutzung von Regulären Ausdrücken". Wir entschlüsseln die kryptischen Zeichen, die bei den Befehlen grep und sed benutzt werden um innerhalb von Dateien Inhalte zu suchen oder zu verändern. Zusätzlich beleuchten wir die Unterschiede zwischen "Basic" und "Extended" Regular Expressions und wie man sie verwendet.

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Einstieg in die Linux-Paketverwaltung

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Speaker Dirk Streubel
RoomLPI
TrackLPI-Day
Time15:00 - 16:00
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In diesem Vortrag werden diverse Kommandos vorgestellt, um auf Debian- Red Hat- und Suse-Systemen Linux Pakete zu installieren, zu aktualisieren und zu entfernen. Beispiele dafür sind folgende Befehle: apt, dpkg, yum und zypper. Des weiteren wird in diesem Vortrag gezeigt, wie man sich unter den verschiedenen Distributionen Paketinformationen wie Version, Abhängigkeit und Integrität der Pakete anzeigen lassen kann. Zum Abschluss der Vortrages wird der Befehl "dnf" mit diversen Optionen kurz vorgestellt.

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Quiztime

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Speaker
RoomQuiz
Track
Time17:05 - 17:20
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